Im Fokus: TV-Mediasplit bei den Automarken

 

Rund 138 Millionen Euro haben Autohersteller im 2. Quartal 2015 hierzulande in TV-Werbung investiert. Prozentual gesehen profitierten davon am meisten die männeraffinen, reichweitenschwächeren Sender Sport 1 (14 Prozent),

N 24 (11 Prozent) und Dmax (10 Prozent), wobei davon auszugehen ist, dass sie aufgrund ihres Rabattgefüges netto weniger davon haben, als es den Anschein hat. Betrachtet man den TV-Mediasplit auf Senderebene der drei deutschen Marken, die in dem Zeitraum am meisten für TV ausgegeben haben, ergibt sich ein differenzierteres Bild: Nach einer Auswertung, die das Media- Research-Unternehmen XAD für HORIZONT vorgenommen hat, spielen die genannten Sender für Volkswagen, BMW und Audi zwar ebenfalls eine Rolle, aber bei weitem nicht die wichtigste. Pro Sieben, RTL und Sat 1 liegen deutlich höher im Kurs. Auffallend ist zudem die recht unterschiedlich ausfallende Aufteilung. Während VW und Audi jeweils den größten Anteil bei Pro Sieben platzieren, setzt BMW dort nur den viertgrößten Anteil seines Budgets ein. Einen vergleichsweise hohen Anteil ließen die Münchner dagegen bei Kabel Eins.

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